Buchwissen vs Körperwissen & Bewusstheit

Meine Devise ist: 

Astrologie erleben statt nur lernen.

Ich bin der Ansicht: der Schlüssel zum Verständnis deines Sonnenzeichens genau so wie des Verständnisses der Planetenenergien wie Mars, Priapus, Chiron, etc… liegt nicht in Büchern, sondern in deinem eigenen Körper(erleben).

Die Energie eines Tierkreiszeichens lässt sich in allen Ebenen und mit allen Aussagen am tiefsten erfassen, wenn wir sie körperlich erleben – nicht, wenn wir sie nur intellektuell studieren. Bücher und astrologische Schulen vermitteln wertvolles Wissen, doch sie können das unmittelbare Spüren und damit die gelebte und natürlich subjektive Wahrheit nicht ersetzen.

Das Buchwissen führt zur energetischen und damit inhaltlichen Desorientierung, wenn man sich an ihm orientiert.

Das ist meine Erfahrung, die ich mit astrologisch stark vorgebildeten Menschen gemacht habe. Da hält man schnell mal die echte persönliche Löwenenergie für ein Kamel, wenn man einen festen buchorientierten Astroglauben hat.

Stell dir einmal die Frage anders herum: Wo in meinem Körper erlebe ich die Energie meines Sonnenzeichens? Genau dort, wo du sie wahrnimmst, liegt die wahre Zuordnung. Nicht in einem System sondern in deiner gelebten Erfahrung.

Eine weitere spannende Frage schließt sich an: Wo gehört die Sonnenenergie von Natur aus körperlich hin? Wo fühlt sie sich gesund und stimmig an?

Vieles, was wir heute als astrologisches Wissen betrachten, ist über lange Zeit im Kopf entstanden – sprachlich geformt, inhaltlich zurechtgelegt, theoretisch begründet. Doch das ursprüngliche Wissen der Astrologie wurzelt tiefer: im direkten Erleben, im Körper, in dem, was wir fühlen, bevor wir es denken.

Vielleicht ist es an der Zeit, diesen Weg wieder zu erkunden – vom Kopf zurück zum Körper, vom Wissen zum Erleben.

Es gibt nur einen Weg zur Bewusstheit: Das ist das Erleben.
Der Körper ist die Basis jedes Bewusstseins, der Bewusstwerdung und der objektlosen Bewusstheit.
Wer keine Basis hat, landet im Irgendwo.

Der mittlere Weg – die klare Lebensorientierung des SMK <> NMK

Der mittlere Weg in der östlichen Philosophie ist vergleichbar und, so wie ich meine, analog zu der Beziehung südlicher Mondknoten und nördlicher Mondknoten in der westlichen Astrologie. Das Schöne daran ist, dass der NMK und SMK eine klare Lebensorientierung geben können, wenn man sich auf ihre Energien einlässt.

Mitte 2025 habe ich ein Seminar zu dem Thema Nördlicher und Südlicher Mondknoten in unseren Räumen in Krefeld gegeben.
Marion Gantner und Christine Frank haben eine Mitschrift der Übungen in diesem Seminar angefertigt.
Ich bedanke mich bei der gesamten Gruppe und besonders bei den beiden, die die Prozesse aufgeschrieben haben, ganz herzlich und freue mich, dass diese wunderbare Auseinandersetzung auf diese Weise ihren Weg in die Öffentlichkeit findet.

Hier ist die Mitschrift des Seminars:

Eine astrologische Wegbeschreibung aus der Transformatorischen Astrologie (TA)
Vom südlichen Mondknoten zum nördlichen Mondknoten

Der mittlere Weg eröffnet dir mit den Methoden der Transformatorischen Astrologie die Möglichkeit, Schritt für Schritt immer mehr zu dir selbst zu kommen – zu dem, was dich im Innersten ausmacht, zu deiner ureigenen Art, die Welt zu erfahren und in ihr zu wirken. Dieser Weg bietet dir eine verlässliche Orientierung für dein gesamtes Leben.

Er führt dich von deinem Ursprung im südlichen Mondknoten zu deinem Lebensziel im nördlichen Mondknoten. Dabei erfährst du zuerst, wo dein eigentlicher Ursprung liegt. Dieser liegt oft viel weiter zurück als deine familiären Wurzeln. Den mittleren Weg zu gehen, bedeutet, dich auf ein Abenteuer einzulassen – ein Abenteuer zu dir selbst.

Im zweiten Schritt öffnest du dich für dein inneres Lebensziel. Oft zeigt es sich als tiefer Herzenswunsch oder als stille, beständige Sehnsucht.
Wer sein Ziel kennt, besitzt eine fundamentale innere Orientierung: Wohin geht mein Leben – und welcher Weg ist mein Weg?

Mit dem Erleben und Erkennen der beiden Mondknoten – Ursprung und Ziel – hast du die Koordinaten für deinen mittleren Weg geschaffen.

Jetzt kann dein Abenteuer beginnen.


Übung: Deinen Ursprung (südlicher Mondknoten ☋) erfahren

  1. Finde das Symbol des südlichen Mondknotens (☋) in deinem Astrogramm.
  2. Richte deine Aufmerksamkeit auf seine Position (z. B. 19° Widder) und nimm den Satz in dir auf:
    „Hier komme ich her.“
  3. Atme ruhig und entspannt. Lass dich bewusst auf diesen Punkt ein.
  4. Spüre, welche Energie dort vorhanden ist, und lass dich innerlich führen.
  5. Vertraue deiner Wahrnehmung, ohne sie zu bewerten.

Erfahrungen anderer Übender:

  • Gefühl, weit zurückzugehen – über Familie und Inkarnationen hinaus
  • Hineinfallen in tiefe Erinnerungen
  • Ankommen in einem „Nichts, das kein Nichts ist“
  • Empfinden von Sternenweiten oder kosmischer Explosion
  • Tiefe Stille, Gedankenlosigkeit
  • Sein vor jeder Identität

Nimm dir Zeit. Akzeptiere einfach, was du wahrnimmst.
Übe, bis du spürst: Jetzt bin ich da.


Übung: Dein inneres Lebensziel (nördlicher Mondknoten ) erfahren

Nachdem du deinen Ursprung erlebt hast, gehst du nun zum nördlichen Mondknoten.

  1. Finde das Symbol für den nördlichen Mondknoten (☊).
  2. Richte deine Aufmerksamkeit darauf mit dem Satz:
    „Das ist mein inneres Lebensziel.“
  3. Atme ruhig und gehe nach und nach tiefer in die Wahrnehmung hinein.
  4. Lass dich auch hier von der Energie führen.
  5. Vertraue deinen Eindrücken.

Erfahrungen anderer Übender:

  • Tiefe Ruhe und Weite
  • Leere – und zugleich Erfüllung
  • Gefühl vollkommener Ganzheit: Erde, Kosmos, Alles
  • Wissen ohne Worte
  • Immer wiederkehrende innere Erfüllung

Auch hier: Atme, nimm wahr, akzeptiere, was auftaucht.
Du wirst spüren, wann du angekommen bist.

Mit diesen beiden Übungen hast du dir zwei uralte Menschheitsfragen beantwortet:
Woher komme ich? Wohin gehe ich?


Der mittlere Weg

Der mittlere Weg ist dein persönlicher Weg zu dir selbst – vom südlichen zum nördlichen Mondknoten, von deinem Ursprung zu deinem inneren Ziel.

Vorübung: Was liegt dazwischen?

Richte deinen Fokus auf die Achse zwischen beiden Mondknoten und spüre, was auf diesem Weg liegt.

Aussagen von Übenden:

  • Denken lernen
  • Das ganze Astrogramm
  • Schwere
  • Loslassen

Diese Hinweise zeigen dir, was auf deinem Weg verwandelt werden will.
Oder anders gesagt:
„Die Welt wurde geschaffen, damit ich mich selbst erkenne.“

Frage: Kann man den mittleren Weg vorher kennen?

Nein. Er zeigt sich erst, wenn du ihn gehst.

Prüfe es:

  • Betrachte die Mondknoten-Achse
  • Frage innerlich: „Kann ich meinen mittleren Weg im Voraus erkennen?“
  • Fühle die Antwort

Übung: Den mittleren Weg gehen

  1. Beginne beim südlichen Mondknoten. Spüre deinen Startpunkt.
  2. Gehe innerlich, langsam und bewusst, bis zum nördlichen Mondknoten.

Erfahrungen anderer Übender:

  • Schritt für Schritt, ruhig und tief
  • Wie einer leisen Melodie folgen
  • Mut für den ersten Schritt
  • Jede Bewegung bringt Erkenntnis

Du wirst diesen Weg viele Male gehen – und er wird sich mit dir wandeln.


Fragen für deinen Weg

Wo befinde ich mich gerade auf dem mittleren Weg- und warum bin ich genau hier?

  • Betrachte die Achse
  • Spüre hinein
  • Vertraue deiner Wahrnehmung

Beispiele von Antworten:

  • „Ganz am Anfang – ich habe mich bisher nicht ernst genommen.“
  • „Im oberen Drittel – ich habe die Tatsachen nicht ernst genug genommen.“
  • „Weit oben – ich war zu verspielt.“
  • „Ein Sechstel des Weges – Trägheit.“

Was lenkt mich von meinem mittleren Weg ab?

  • Lass deinen Blick durchs Horoskop wandern
  • Spüre, wo dein Blick hängenbleibt
  • Erkunde diese Stelle wie zuvor die Mondknoten

Beispiele:

  • Zu viel Schlaf
  • „Ich kann mir das leisten“
  • Rastlosigkeit, immer etwas tun müssen
  • Nervöse Unruhe

Durch wiederholtes Wahrnehmen beginnt Transformation:
Vom Schweren (Ablenkung) zum Leichten (Fokus).


Der mittlere Weg hat keinen Anfang und kein Ende

Abschlussübung – ohne Astrogramm

  1. Nimm den südlichen Mondknoten in die linke Hand, den nördlichen in die rechte.
  2. Spüre erst jede Hand einzeln, dann beide zusammen.
  3. Lass die Hände sich von selbst aufeinander zubewegen – langsam.
  4. Wenn sie sich treffen, bist du am Ziel der Übung.
  5. Atme tief – Ruhe und Frieden stellen sich ein.

Voraussetzung für den mittleren Weg

Du musst ihn wollen.
Es genügt ein inneres Gefühl, ein leiser Impuls:
„Da ist noch mehr…“


Wer Ihnen eine Mail schreiben möchte:
Christine Frank > danteweber@web.de
Marion Gantner> gantnermarion@gmx.de

Reinkarnation und Astrologie, Teil II

Sechs Fragen an Dich. Hast du je gespürt, …:

  1. … dass bestimmte Planetenkonstellationen in deinem Horoskop nicht nur Kräfte deiner Gegenwart spiegeln, sondern Hinweise auf Erfahrungen sind, die weit über dieses Leben hinausreichen?
  2. … dass manche Themen im Geburtshoroskop – wie die Stellung der Mondknoten, Saturn oder Pluto – nicht nur Aufgaben, sondern auch Spuren innerer Prägungen, die wie aus früheren Inkarnationen nachwirken, zeigen?
  3. … dass dein Horoskop nicht bloß ein Momentbild bei der Geburt, sondern ein Abdruck einer inneren Struktur, die sich über viele Lebenszyklen hinweg verdichtet hat, ist?
  4. … dass, wenn du dich wiederholt in bestimmten Lebenslagen findest – trotz anderer Entscheidungen, es dein kosmischer Bauplan ist? Er bringt dich in Resonanz mit Erfahrungen, die du schon aus „alten Zeiten“ kennst.
  5. … dass es in der Astrologie oft die subtilen Aspekte und tiefen Archetypen sind, die zeigen, dass wir nicht zum ersten Mal hier sind – sondern aus einem größeren seelischen Zusammenhang heraus handeln und wachsen?
  6. … dass sich hinter jedem Punkt in deinem Geburtshoroskop tiefe Erinnerungen aus „früheren Zeiten“ verstecken?

Fallst du Geheimnisse lüften möchtest, melde dich bei mir: info@teschler.info

Transformatorische Astrologie und die Reinkarnationsfrage

Es ist sehr einfach mit den Techniken der Transformatorischen Astrologie die wirklich wichtigen Inkarnationen anzusteuern.


Seit rund 40 Jahren befasse ich mich mit Reinkarnation und Astrologie.
Leben findet in vielen Inkarnationen statt. Das ist eine Erfahrung, die Millionen von Menschen gemacht haben und weiter machen werden.
Frühere Inkarnationen und auch die Prinzipien der zukünftigen Inkarnationen kann man im Geburtshoroskop in Erfahrung bringen.
Es ist einfach, wenn man das „How to do it“ kennt. Das Eigenartige ist: Man braucht noch nicht einmal an Wiedergeburt zu glauben, und man trotzdem findet man entsprechende Muster. Das ICH, das Flair, die Seele oder wie man den Kern des Menschen auch nennen mag, ist über alle Leben hinweg gleich. Das ICH, das Flair, die Seele ist und wird umgeben von den Anhaftungen, die man aus bisherigen Inkarnationen „mitgebracht“ hat. Die heutzutage entwickelten Prinzipien und Themen zukünftiger Inkarnationen sind rudimentär im derzeitigen Geburtshoroskop ablesbar, mit bestimmten Techniken erfahrbar und in das Bewusstsein zu bringen.

  • Ich habe herausgefunden, wie man über das Geburtshoroskop zielgerichtet eigene Inkarnationen / vergangene Leben in Erfahrung bringen kann und das unabhängig von den Mondknoten, Planeten und Häuserstellungen.
  • Man kann sich die Reinkarnationserfahrungen im Astrogramm wie im Fernsehen anschauen – wenn man die Vorgehensweise erlernt hat.
  • Man kann so und bewusst identifiziert seine Inkarnationen / früheren Leben kennenlernen.
  • Man kann zudem über das Astrogramm die HEUTIGEN ANBINDUNGEN an Inkarnationen ins Bewusstsein bringen.
  • Das bedeutet, man erfährt die für Hier und Heute relevanten Dinge aus Inkarnationen und findet heraus, wo man rückwärts orientiert und nicht im Jetzt ist.
  • Ich bin einen folgerichtigen Schritt weitergegangen:
  • Ich habe herausgefunden, wie man sich über unterschiedliche Wege und mit unterschiedlichen Techniken vom Angebundensein an die Inkarnationen / Rückwärtsorientierung lösen kann.
    Das bedeutet mehr Freiheit im jetzigen Leben.
  • Es ist mir gelungen, im Geburtshoroskop die psychoenergetische Basis für zukünftige Inkarnationen ausfindig zu machen. So bekommt man auch die zukünftigen Inkarnationen in den Griff und kann die Prädispositionen lösen, wenn man von ihnen frei sein möchte.

Und das alles ohne Hypnose oder Trance!


Transformatorische Astrologie, Inkarnationen und Bewusstwerdung

Man kann alle Inkarnationen, die vergangenen wie auch die zukünftigen, im Geburtshoroskop finden. Das ist für jeden, der sich länger mit Astrologie befasst, nichts Neues. Man kann sie finden, wenn man den Weg und die Mittel kennt.
Dann stößt man nicht nur auf die oft erwähnten menschlichen Inkarnationen, sondern auf alle Inkarnationen und Bewusstseinsformen – von Beginn an bis heute.
Nur, man muss wissen, wie man die Bewusstwerdung in die Wege leitet.

In der klassischen Astrologie ist es schwierig, das zu finden, was man (Re)Inkarnationen nennt. Doch, was fängt man damit an, wenn man klar hat, dass bei diesem oder jenem Planeten oder Senstiven Punkt eine Inkarnation mit diesem oder jenem Thema angesiedelt ist? Ist wirklich darin eine Inkarnation verborgen? 
Oder, dass man „beim südlichen Mondknoten mit vielen Inkarnationen zu diesem oder jenem Themenbereich rechnen muss“ (sinngemäß aus Texten über Mondknoten).
Denn: Viel mehr Informationen gibt es nicht, wenn man auf die rational – analytische Schiene der Astrologie angewiesen ist. Wissen auf der Metaebene (übergeordnete Ebene) ist das, was die allgemeine Astrologie anbietet. Diese Informationen können nur oberflächlich bleiben und nicht in die Tiefe der Inkarnationserfahrung einsteigen, um die dort gebundenen Energien zu verstehen zu integrieren.

Mit den Möglichkeiten der Transformatorischen Astrologie wird der Zugriff auf eine Inkarnationerfahrung direkt möglich. 

Warum sollte man seine Inkarnationen genau kennen?

Viele geben sich mit der Information über das Vorhandensein einer Inkarnation zufrieden.
Das ist nicht nötig, und schade finde ich es auch noch.
Das Geburtshoroskop bietet viel mehr Möglichkeiten.
Ist man einer Inkarnation schon auf die Spur gekommen, kann man sich auch von dem, was aus früherer Zeit in das Jetzt hineinwirkt, auch lösen, finde ich.
Vielleicht sollte man sich lösen, weil die Inkarnation auf einen tief sitzenden Konflikt hinweist?
Oder: weil man ein Thema, ein Problem hat, was man bisher nicht auf den normalerweise im Astrogramm zugänglichen Ebenen auffinden kann?
Oder weil man vermutet oder sogar erkannt hat, dass das Alte, das Vergangene das jetzige Leben nachhaltig und in seinen Grundmustern bestimmt und man sich davon lösen möchte?

Die Erfahrung macht es.

Aus meinen inzwischen über vierzig Jahren Erfahrung mit Inkarnationsarbeit, kann ich sagen, dass Inkarnationen den Hintergrund für die meisten Aktivitäten und Unterlassungen im jetzigen Leben bilden. Das ist zudem größtenteils unbewusst, und man meint, naiv wie man ist, z.B. man würde seinem Willen und Bedürfnissen entsprechend leben.
Die Erfahrung ist: Der Hintergrund für das jetzige Befinden, für die Vorlieben und Abneigungen stammt aus „alter Zeit“ und bestimmt grundlegend das derzeitige Leben. Das ist meine Erfahrung aus vielen Jahren Praxis.
Das zu wissen ist nicht schön, aber für die innere Ganzwerdung notwendig.

Mehr ist möglich:


Man kann die Erinnerungen an Inkarnation in den tieferen Bereichen der Energie eines Planetenprinzips, eines Bereichs oder eines Sensitiven Punktes finden. 
Man kann davon ausgehen, dass an jedem Punkt im Astrogramm eine Inkarnation im Hintergrund wirksam ist, und man kann sie ins Erleben und ins Bewusstsein bringen.
Man kann in den Beziehungen zwischen den Zeichen, Punkten und Bereichen eines Astrogramms die Dynamiken einer Inkarnation in Erfahrung bringen.
Es gibt in der Transformatorischen Astrologie viele Techniken, um zu den Erinnerungen von Inkarnationen zu finden.

Man kann über die Energien des Teils eines Astrogramms den Weg finden. Man kann über Körperhaltungen, die man mithilfe des Geburtshoroskops auslöst, Inkarnationen erreichen.
Man kann über Sensitive Punkte Bilder / Erinnerungen entstehen lassen. 
Ich schildere hier die prinzipiellen Wege, nicht die konkrete Technik mit den spezifischen Vorgaben. (Ich finde, man sollte die ersten Kontakte mit Inkarnationen in Begleitung eines mit den Dingen erfahrenen Menschen machen, weil man sehr intensive Erlebnisse mit und in solchen Kontakten haben kann, denen man nicht unbegleitet oder unvorbereitet begegnen sollte.)

Man kann eine Inkarnation über ein Astrogramm mit Distanz betrachten, und sie mit sicherem Abstand kennenlernen.
Es gibt auch, wie oben schon gesagt, die Möglichkeit, tief und identifiziert in eine Inkarnationserinnerung einzusteigen, die Wertungen, das Erleben und den Sinn der Inkarnation zu erleben. Das verlangt umfassende Erfahrung und ein stabiles Standing. Das Vorgehen hat, je nachdem wie man einsteigt, selbstheilerischen Wert.
Es gibt Schlüsselinformationen, die man in Erfahrung bringen kann, bzw. sollte. Das ist zum einen die Antwort auf die Frage, warum man diese Inkarnation gelebt hat, und zum anderen die Todessequenz der Inkarnation.
Diese Informationen kann man auch über das „derzeitige“ tagesaktuelle Astrogramm abrufen, wenn man die Wege und Koordinaten kennt.
Die „Daten“ werden über das Astrogramm des jetzigen Lebens erkennbar, weil die Informationen über vergangene und sogar zukünftige Leben im Jetzt vorhanden sind. Damit ist klar, dass niemand wirklich in die Vergangenheit abtaucht und abtauchen kann. 
Alle Inkarnationserinnerungen sind jetzt, genauso wie das Geburtshoroskop jetzt vorhanden ist.

Die Vergangenheit verstehen, um die Gegenwart zu befreien

Vergangene Leben können mit Distanz betrachtet werden, um sie sicher kennenzulernen. Wer tiefer eintauchen möchte, kann sich bewusst in die Erinnerungen versenken und ihre Wertungen, Erfahrungen und Botschaften ergründen. Dies kann tiefgreifende heilende Wirkungen haben.

Besonders wichtig sind die Fragen:

  1. Warum wurde diese Inkarnation gelebt?
  2. Was war der Sinn der Inkarnation?
  3. Welche Bedeutung hatte die Todessequenz dieser Inkarnation?
  4. Was ist das Hauptthema der Inkarnation und wie lebe ich es heute?

Manche Informationen können sogar aus dem tagesaktuellen Astrogramm abgelesen werden. Denn alle Inkarnationserinnerungen sind im Hier und Jetzt vorhanden. Niemand taucht tatsächlich in die Vergangenheit ab, denn alle Erfahrungen existieren gegenwärtig und sind jederzeit zugänglich.

Interesse geweckt?

Wenn Sie mehr über die faszinierende Verbindung von Astrologie und Reinkarnation erfahren möchten, biete ich Einzelberatungen sowie Onlineseminare zu diesem Thema an. Gemeinsam können wir Ihre vergangenen Leben erkunden und Ihnen helfen, sich von alten Belastungen zu befreien.

Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie Interesse an einer Sitzung oder an weiterführenden Seminaren haben.

Die Entwicklungsstufen des Menschen

Viele Menschen wollen wissen, welchen Entwicklungsgrad sie leben, wo sie stehen, was sie tun können und in welche Richtung sie sich entwickeln können. 
Im Laufe meiner über 40-jährigen Tätigkeit als Astrocoach habe ich eine „zehnstufige Leiter“ entwickelt, und eine nach Lebensqualitäten aufeinander aufbauende und stringent durchgehende Orientierung formuliert.
Es sind die wichtigsten Schritte – das ist der rote Faden – was für alle Menschen gilt, benannt.
Das Interessante und Wichtige an dieser Systematik ist, dass der Weg offen ist, man jederzeit sein persönliches Ziel neu formulieren kann, und sie in ein letztendlich offenes Ziel einer ständigen Entwicklung mündet.
Diese 10 Schritte kann man mithilfe der Astrologie gehen. Man beachte: Die Fragen, die man an die Astrologie hat und an Astrologen hat, entsprechen dem Entwicklungsniveau. 
Das faszinierende an der Astrologie wiederum ist, dass sie alle Fragen und Bedürfnisse auf allen Ebenen bedienen kann. Mein persönliches Statement zur Astrologie ist: Ich liebe die Astrologie.

Lies, welche Schritte du mithilfe der Astrologie gehen kannst, und mache dir ein Bild davon, wo du selbst stehst.

Die Entwicklungsstufen des Menschen:

1. Der einfache Mensch:

Dies ist der Mensch, der nur im Augenblick lebt und handelt. Er besitzt kein Selbstbewusstsein und ist sich nicht bewusst über seine Wirkung auf andere.
Wenn man nur im Augenblick lebt und kein Selbstbewusstsein oder Bewusstsein über die eigene Wirkung hat, kann dies dazu führen, dass man stagniert und keine persönliche Entwicklung erfährt. Es ist ausgesprochen schwierig, neue Perspektiven zu entwickeln oder Veränderungen herbeizuführen, wenn man nicht über den eigenen aktuellen Zustand hinausblickt.
Der einfachste Mensch ist die dumpfe und unbewusste Variation des Menschen, den ich auf Stufe zehn beschreibe. 
Es gilt das Gesetz: „wie unten – so oben.“
Der Mensch „oben“ (Stufe 10) ist im Jetzt. Er handelt aus dem Augenblick heraus und ist sich seiner und seiner Wirkung vollständig bewusst.

2. Der zweifache Mensch:

Dies ist der Mensch, der von der Welt und anderen Menschen unterhalten und amüsiert werden möchte.
Wenn man darauf angewiesen ist, von der Welt und anderen Menschen unterhalten zu werden, kann dies zu einer Abhängigkeit von äußeren Einflüssen führen. Es kann das persönliche Wachstum behindern, da man Unterhaltung und Berieselung von außen erwartet, anstatt selbst aktiv nach Wachstumschancen zu suchen.
Es ist der Mensch, der zum ersten Mal erkennt und bewusst wird, dass es noch andere Menschen gibt. 
Es ist zum Beispiel auch der Mensch, der eine Ehe/ Partnerschaft eingeht und von dem/der Partner/in die Befriedigung erwartet. 
Es ist zum Beispiel der Mensch, der zur Arbeit geht und von seinem Arbeitgeber und seinen Kollegen seine berufliche und menschliche Erfüllung erwartet.

3. Der normale Mensch:

Dies ist der Mensch, der seinen Tätigkeiten nachgeht, wählen geht, gerne „im Kegelclub“ mitmacht, ohne groß darüber nachzudenken oder sein Tun zu reflektieren. Er hat kleine, nette und gute Wünsche, jedoch verläuft sein Leben in Grauschattierungen, es ist aufregend, vor allen Dingen dann, wenn er abends Fernsehen schaut.
Ein Leben in Grauschattierungen, ohne viel Selbstreflexion kann dazu führen, dass man sich in einer Komfortzone befindet oder wähnt und keine wirklichen Veränderungen anstrebt. Persönliches Wachstum erfordert oft, dass man über seine eigenen Grenzen hinausgeht und neue Erfahrungen macht. Doch diese Idee ist etwas für andere und nicht für ihn.

4. Der Notschrei-Mensch:

Dies ist der Mensch, der erkennt, dass „es so nicht weitergehen kann“. Ihm wird bewusst, dass sein Leben wahrscheinlich länger sein wird als der gegenwärtige Moment, und dass er früher oder später eine Rente oder Pension beziehen und „trotz des guten Lebens“ unweigerlich sterben wird. Er stellt die Frage: „Soll das alles gewesen sein?“
Das Bewusstwerden, dass „es so nicht weitergehen kann“, kann ein wichtiger Wendepunkt für persönliches Wachstum sein. Es kann den Anstoß geben, sich mit der eigenen Lebenssituation auseinanderzusetzen, innere und wirklich befriedigende Ziele zu definieren und Veränderungen anzustreben.

5. Der bedürftige Mensch:

Dies ist der Mensch, der seine Bedürftigkeit (er)kennt und sie Schritt für Schritt „abarbeitet“. Er merkt, dass er eigentlich nichts in der Hand hat und etwas braucht, ohne genau benennen zu können, was es ist. Er spürt, dass etwas fehlt und es „irgendwie“ schmerzt . Es wird klar, dass das, was fehlt keine Kinder, keine Rolex, kein Mercedes und auch kein Haus ist. Manche nennen es Herz und Liebe, andere nennen es den Lebensschmerz. 
Das Erkennen der eigenen Bedürfnisse und das Fehlen von dem bestimmten Etwas kann den Antrieb schaffen, nach Lösungen zu suchen und persönliches Wachstum anzustreben. Die Suche nach Erfüllung und Liebe kann zu innerem Wachstum und Veränderung führen.

6. Der Mensch der Hoffnung:

Dies ist der Mensch, der mit leuchtenden Augen in die Zukunft schaut und hofft, dass es besser wird. Er ahnt, dass es wirklich etwas gibt, das ihm guttut und Freude bereiten könnte, auch wenn er (noch) nicht genau benennen kann, was es ist.
Die Hoffnung auf etwas Besseres und die Ahnung, dass es Bereiche gibt, die einem guttun könnten, können den Ansporn geben, nach diesen zu suchen. Dies kann neue Erfahrungen und persönliche Entwicklung ermöglichen, auch wenn man noch nicht genau weiß, was es ist, nach dem man sucht.
Seine Haltung ist gefühlsorientiert und passiv. Er ist auf dem Weg der Selbsterfahrung und hofft, wenn er mehr über sich selbst kennt und mehr über das Leben weiß, zufriedener zu sein. Dies ist wahrscheinlich auch so, doch es fehlt immer noch ein Irgendetwas.
Was ist das?

7. Der wünschende Mensch:

Dies ist der Mensch, der den Wunsch hat, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Ein Wunsch ist eine rudimentäre und möglicherweise auch richtungsweisende Art und Weise der Aktivität. Er erkennt, dass er einen Herzenswunsch hat, zweifelt manchmal daran und verzweifelt gelegentlich. Es mangelt ihm an durchgehendem Selbstvertrauen, um aktiv, konsequent und entschlossen voranzugehen.
Die Existenz eines klaren und „ergreifenden“ Herzenswunsches kann motivieren und den Antrieb geben, diesen zu verfolgen. Obwohl Zweifel und Verzweiflung auftreten können, kann die Stärkung des Selbstvertrauens und die Entschlossenheit, den eigenen Wunsch zu verfolgen, dazu führen, dass persönliches Wachstum stattfindet.

8. Der erfahrende und handelnde Mensch:

Dies ist der Mensch, der sein Leben formen möchte, und das einschließlich seiner selbst, seiner Umwelt und seiner sozialen Beziehungen. Er erlebt sein Leben und erkennt immer wieder (zunächst) blitzartig, dass er selbst die Verantwortung trägt. Er bemerkt, dass er lebendig ist und wünscht sich Freiheit und Unabhängigkeit. Die blitzartige Erkenntnis der Eigenverantwortung und die damit einhergehenden Liebe zu dem was ist, wird immer stärker. D.h. nicht, dass er es in Worte fassen kann. Es/der Mensch entwickelt sich und wird bewusster.
Die aktive Gestaltung des eigenen Lebens und die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Verantwortung treiben das persönliche Wachstum voran. Durch das bewusste Erleben und Handeln in verschiedenen Lebensbereichen können neue Erkenntnisse, Erfahrungen und Entwicklungen entstehen.

9. Der fähige Mensch:

Dies ist der Mensch, der erkannt hat, dass er sein eigenes Leben gestalten kann. Er ist sich bewusst, dass er vollständig verantwortlich ist und in seiner Essenz Liebe verkörpert. Er versteht die Polaritäten und strebt danach, sie in Richtung Einheit zu überwinden. Ihm ist bewusst, dass er alle Stufen in sich vereint, und dass seine eigene Entwicklung, sein Wunsch, sein Bedürfnis und seine Lebensaufgabe sind.
Die Erkenntnis, dass man wirklich und effektiv die Fähigkeit hat, das eigene Leben zu gestalten, kann zu einer tieferen Verbindung mit sich selbst und einer bewussteren Lebenshaltung führen. Das Streben nach Einheit und die Überwindung von Polaritäten können ein größeres Verständnis für das eigene Wesen und die eigene Entwicklung schaffen.

10. Das Sein:

Dies ist der Mensch, dem bewusst ist, dass er von Kopf bis Fuß ist, was er ist. Er ist das, was er bisher war, das, was er im Moment ist und das, was er sein wird. 
Jetzt. 
Die Akzeptanz und das Bewusstsein für das eigene Sein in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft ermöglicht ein tieferes Verständnis und die Entfaltung des eigenen Potenzials. Dieses tiefe Bewusstsein kann als Grundlage für weiteres persönliches Wachstum und Entwicklung dienen. 
So wie ich Punkt zehn beschreibe, kann man auch „Einheit“ beschreiben. Man beachte, dass die Einheit sich ständig erweitert und zu der nächst größeren Einheit wird.

Diese Beschreibungen sind Hinweise/Fingerzeige auf das, was ein Mensch sein kann.


Das sind die zehn möglichen aufeinanderfolgenden Zustände im Leben eines Menschen. Es ist nicht gesagt, dass es genauso und in dieser Abfolge geschieht. 
a) Die Übergänge zwischen den Zuständen sind fließend.

b) Man kann in einem Zustand hängen bleiben und Entwicklung aus äußeren oder inneren Gründen verweigern. Dabei ist es unerheblich, ob es unbewusst oder bewusst geschieht.

c) Es kann sein, dass es nicht im Lebenssinn (Lebensintention) eines Menschen ist, über eine bestimmte Stufe hinwegzukommen und sich in seiner Erfüllung zu leben.

d) Es kann sein, dass ein Mensch nicht nur „hängen bleibt“, sondern sich rückwärts entwickelt.

e) Es kann sein, dass der Mensch körperlich und geistig nicht in der Lage ist, über eine bestimmte Stufe hinaus, sich zu entwickeln.

Die Ebenen des Astrogramms/eines Planeten

Hier erfahren Sie, wie die geistige, emotionale und körperliche Bewusstwerdung der Energie eines Planeten beim Wachstum Ihrer Persönlichkeit behilflich sein kann.

Das gesamte Geburtshoroskop, beziehungsweise ein Planet hat unterschiedliche Ebenen.

  • Sinn
  • Idee
  • Konzept
  • Handling
  • Fakten/ das Materielle

Jede Ebene ist für sich relevant.

Die eigene Erfahrung bringt bekanntermaßen mehr Wissen. So halten wir es jedenfalls in der Transformatorischen Astrologie.
Nehmen wir als Beispiel die Mondenergie.
Meine Bitte: Versuchen Sie, den Sinn des Mondes zu erfassen. Das mag Ihnen, wenn Sie in der herkömmlichen Astrologie zu Hause sind, fremd sein, doch versuchen Sie einfach, sich darauf einzulassen. 

1. Schritt: Versuchen Sie den Sinn des Mondes als solchen zu erfassen, lassen Sie sich auf seine Energie ein.
2. Schritt: Versuchen Sie, den Sinn Ihres persönlichen Mondes in Ihrem Geburtshoroskop zu erfassen. Nehmen Sie Ihr Geburtshoroskop zur Hand und holen sich die Energie Ihres persönlichen Mondes heran
Erleben Sie die Energie, die zugleich die Information Ihres persönlichen Mondes ist. Versuchen Sie, sich auf die Energie und die Informationen einzulassen. 
Werden Sie sich darüber klar, was das für Ihr tägliches Leben und für Ihr Leben insgesamt heißt.

Nun können Sie versuchen, die Idee des Mondes zu erfassen. 
Auch hier haben Sie zwei Möglichkeiten, einmal versuchen Sie, die Idee, des Mondes als solchen zu erfassen. Und versuchen Sie, wenn Sie möchten, die Idee Ihres persönlichen Mondes in Ihrem Geburtshoroskop zu erfassen.
Erleben Sie, versuchen Sie, sich darauf einzulassen. Werden Sie sich darüber klar, was das für Ihr tägliches Leben und für Ihr Leben insgesamt heißt.

Mit dem nächsten Schritt sind wir auf der Ebene des Konzepts.
Auch hier gilt es:
Versuchen Sie, das Konzept des Mondes zu erfassen. Auch hier haben Sie zwei Möglichkeiten, einmal versuchen Sie, das Konzept, des Mondes als solchen zu erfassen. Und versuchen Sie, wenn Sie möchten, die Idee Ihres persönlichen Mondes in Ihrem Geburtshoroskop zu erfassen.
Erleben Sie, versuchen Sie, sich darauf einzulassen. Werden Sie sich darüber klar, was das für Ihr tägliches Leben und für Ihr Leben insgesamt heißt.

Lassen Sie sich Zeit, genießen Sie die Erfahrungen, lassen Sie die Erfahrungen sich in sich ausbreiten.
Gehen Sie davon aus, dass Sie mehrmals die jeweilige Ebene suchen sollten, bevor Sie sich darüber im Klaren sind, was diese Ebene nun wirklich für Sie bedeutet und bereithält.
Hinweis: Die Erfahrung ist: Je öfter Sie die jeweilige Ebene eines Planeten erleben, (in diesem Beispielfall des Monds) desto „gesunder“ wird Ihre Mondenergie.
Mein Tipp ist, lassen Sie sich wachsen, lassen Sie sich bewusster werden, nehmen Sie sich die Zeit und die Sie mögen, die Sie brauchen.
Genießen Sie.
Falls Sie möchten, nehmen Sie sich zwischen den unterschiedlichen Ebenen einige Tage Pause. Es kann durchaus sein, dass Sie in Ihren Träumen und in Ihrem täglichen Leben Veränderungen feststellen und weiterentwickeln.

Bleiben Sie bitte nicht mit der Konzeptebene stehen, gehen Sie weiter auf die Ebene des Handling. Ich habe dieser Ebene diesen Namen gegeben, weil es um die Aktivität – Passivität der Energie des Objektes geht.
Machen Sie Ihre Erfahrungen.
Das Procedere kennen Sie.
Versuchen Sie, das Handling des Mondes zu erfassen. Auch hier haben Sie zwei Möglichkeiten, einmal versuchen Sie, das Handling, des Mondes als solchen zu erfassen. Dann versuchen Sie, wenn Sie möchten, die Idee Ihres persönlichen Mondes in Ihrem Geburtshoroskop zu erfassen.
Erleben Sie, versuchen Sie, sich darauf einzulassen. Werden Sie sich darüber klar, was das für Ihr tägliches Leben und für Ihr Leben insgesamt heißt.
Ein Tipp, der für jede Ebene gilt, atmen Sie gut, langsam, machen Sie dann Pausen, wann es Ihnen angenehm ist.

Kommen wir zu den Fakten/ dem Materiellen des astrologischen Mondes. 
Versuchen Sie, die Fakten, das Materielle des Mondes zu erfassen. 
Sie haben zwei Möglichkeiten. Einmal können Sie die Fakten des Mondes als solchen erfassen. Versuchen Sie dann, wenn Sie möchten, die Idee Ihres persönlichen Mondes in Ihrem Geburtshoroskop zu erfassen.
Erleben Sie, versuchen Sie, sich darauf einzulassen. Werden Sie sich darüber klar, was das für Ihr tägliches Leben und für Ihr Leben insgesamt heißt.

Diese Technik habe ich entwickelt, um den Mond in seiner allgemeinen Substanz und in seiner Art, wie sie in Ihrem Leben wirkt, bzw. wie Sie sie leben können, kennenzulernen und sich damit auseinanderzusetzen.
Sie werden feststellen, dass Sie die Energie des Mondes zu sich nehmen und in Ihr tägliches Leben konstruktiv integrieren können.

Es ist eine Einladung, die Sie annehmen können.
Sollten Sie Unterstützung und Hilfe benötigen, wenden Sie sich an mich.
Meine Mail-Adresse: Info@Teschler.info






Der Weg zur Bewusstheit

Ein Zitat:

Als ich begann,( …,) da fand ich mich im ersten Jahr noch in der Wildnis; im zweiten Jahr, da lief ich einfach mit; im dritten Jahr, da verstand ich; im vierten Jahr, da identifizierte ich mich mit den Dingen; im fünften Jahr, da kamen die Dinge zu mir; im sechsten Jahr, da wurde ich vom Geist durchdrungen; im siebten Jahr, da war meine himmlische Natur vollkommen; im achten Jahr, da war ich mir des Lebens und des Todes nicht mehr bewusst; im neunten Jahr, da Begriff ich das große Wunder.

Dieses Zitat stammt aus der Lehre des Daoismus. Ich habe es hier sehr gerne wiedergegeben, weil in einer schönen Art und Weise die Entwicklungsstufen eines Menschen formuliert sind.

Aus: Zhuangzi. Das Buch der Spontanität, Über den Nutzen der Nutzlosigkeit und die Kultur der Langsamkeit. Das klassische Buch daostischer Weisheit, zweite Auflage 2013, Windferd Verlagsgesellschaft mbH, Oberstdorf, Seite 320,

Jeder kann daran ermessen, wo und wie er im Verhältnis zur Astrologie/ zum Geburtshoroskop und im Endeffekt zu sich selbst steht.
Hinweis meinerseits: vom „ersten“ bis einschließlich des „dritten Jahres“ kann man vom mechanischen Menschen reden. Vom „vierten“ bis einschließlich des „sechsten Jahres“ gilt Bewusstsein (Man kann auch sagen: Bewusstwerdung ist der Prozess des Erwachens). Ab dem „siebten Jahr“ bis zum „neunten Jahr“ sind die Stufen der Bewusstheit beschrieben.

Diese Beschreibung vom ersten bis zum neunten Jahr ist eine Formulierung des Zerfallsprozesses eines herkömmlichen (normalen, alltäglichen) Menschen. Wobei ich sagen muss, dass der Mensch des „letzten Jahres“ auch ein absolut normaler Mensch ist.
Die westliche Mystik und der alchemistische Satz „Wie oben, so unten“ sind wichtige Bezugspunkte für das Verständnis des Textes.

Das ist ein Weg, den man mit der Transformatorischen Astrologie gehen kann.

Erfolg und Leben

Wie die transformatorische Astrologie Ihnen bei Herausforderungen und bedeutsamen Entscheidungen Sie unterstützen kann.


Haben Sie jemals das Gefühl gehabt, dass Sie vor schwierigen Entscheidungen stehen oder mit Herausforderungen konfrontiert sind, bei denen Sie sich unsicher fühlen? Die Transformatorische Astrologie ist eine faszinierende Methode, die Ihnen dabei helfen kann, Klarheit zu erlangen und Entscheidungen selbstbewusst zu treffen. In diesem Blogbeitrag werden wir die Vorteile der Transformatorischen Astrologie bei der Unterstützung von Einzelpersonen bei der Bewältigung von Herausforderungen im Leben und beim Treffen bedeutsamer Entscheidungen betrachten.

  1. Selbstreflexion und Selbsterkenntnis:
    Die Transformatorische Astrologie bietet einen wertvollen Rahmen für Selbstreflexion und Selbsterkenntnis. Durch die Untersuchung Ihres Geburtshoroskops können Sie mehr über Ihre Persönlichkeit, Ihre Stärken und Schwächen, Ihre Talente und Ihre Lebensaufgabe erfahren. Dieses tiefe Verständnis von sich selbst ermöglicht es Ihnen, Herausforderungen besser zu bewältigen und Entscheidungen basierend auf Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen zu treffen.
  2. Identifizierung von Mustern und Potenzialen:
    Ein weiterer Vorteil der Transformatorischen Astrologie besteht darin, dass sie Ihnen helfen kann, Muster in Ihrem Leben zu identifizieren. Durch die Analyse der Planetenpositionen in Ihrem Horoskop können Sie wiederkehrende Themen und Tendenzen erkennen. Dieses Wissen ermöglicht es Ihnen, potenzielle Blockaden anzugehen und Ihr volles Potenzial zu entfalten. Die Astrologie bietet somit eine zusätzliche Ebene der Selbsterkenntnis und ermöglicht Ihnen eine tiefere Verbindung zu sich selbst.
  3. Timing und Entscheidungsfindung:
    Die Astrologie kann auch bei der Bestimmung des richtigen Timings unterstützen. Durch die Analyse der aktuellen Planetenkonstellationen und deren Auswirkungen auf Ihr Geburtshoroskop kann die Astrologie Ihnen dabei helfen, den optimalen Zeitpunkt für wichtige Entscheidungen oder Aktionen zu finden. Dies kann Ihnen helfen, Unsicherheiten zu reduzieren und ein Gefühl der Gewissheit und Zuversicht zu entwickeln.
  4. Unterstützung bei Lebensphasen und Übergängen:
    Während bestimmter Phasen im Leben, wie beispielsweise Karriereveränderungen, Beziehungsfragen oder persönlichen Krisen, kann die Transformatorische Astrologie eine wertvolle Unterstützung bieten. Sie hilft Ihnen dabei, mögliche Herausforderungen oder Chancen zu erkennen und sich besser auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten. Die Astrologie stellt eine Quelle der Orientierung und Ermutigung dar, um diese Übergänge effektiv zu bewältigen.

Fazit:
Die transformatorische Astrologie bietet Einzelpersonen eine einzigartige Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen, Herausforderungen zu bewältigen und bedeutsame Entscheidungen zu treffen. Durch Selbstreflexion, Identifizierung von Mustern, Timing und Unterstützung in Lebensphasen kann die Astrologie eine wertvolle Quelle der Inspiration und Führung sein. Wenn Sie nach Klarheit und Unterstützung suchen, könnte die Astrologie genau das sein, was Ihnen helfen kann, Ihren eigenen Weg zu finden und ein erfülltes Leben zu führen. Geben Sie dieser uralten Praxis eine Chance und entdecken Sie die Vorteile, die sie für Ihr eigenes persönliches Wachstum und Ihre Entwicklung bietet.
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Die Unmöglichkeit der wahren Kenntnis der persönlichen Sonne durch Astrologen

Einleitung: Die Astrologie behauptet, dass sie Erkenntnisse über die persönliche Sonne eines Individuums gewinnen kann. Jedoch ist es äußerst fraglich, ob Astrologen wirklich in der Lage sind, diese Wahrheit zu erkennen. In diesem argumentativen Text werde ich verschiedene Gründe präsentieren, die zeigen, warum Astrologen keine wirkliche Kenntnis über die persönliche Sonne eines Individuums haben können.

I. Subjektive Natur astrologischer Interpretationen: Der Hauptgrund, warum Astrologen keine wahre Kenntnis über die persönliche Sonne eines Horoskopinhabers haben können, liegt in der subjektiven Natur astrologischer Interpretationen. Bei der Analyse eines Horoskops stützen sich Astrologen auf Symbole und Symptome, die mehrdeutig und vielseitig interpretiert werden können. Was für einen Astrologen als „Sonnenaufgang“ erscheinen mag, kann für einen anderen „Sonnenuntergang“ bedeuten. Infolgedessen können die Interpretationen von Astrologen stark variieren, was zu einer subjektiven Einschätzung der persönlichen Sonne führt.

II. Grenzen der Ausbildung und Lektüre eines Astrologen: Es ist wichtig anzumerken, dass Astrologen, obwohl sie eine Ausbildung in ihrer Praxis erhalten, immer noch durch ihre individuelle Erfahrung und persönliche Studien beeinflusst sind. Die Ausbildung eines Astrologen ist begrenzt auf das Wissen und die Lektüre, die ihnen zur Verfügung stehen. Dies führt zu einer begrenzten Perspektive, wenn es darum geht, die persönliche Sonne eines Individuums zu verstehen. Es ist einfach unrealistisch anzunehmen, dass Astrologen alle Facetten einer Person kennen können, basierend auf nur einigen wenigen astrologischen Informationen.

III. Unvermögen eines Außenstehenden, die volle emotionale Bedeutung und Relevanz des Horoskops zu verstehen: Ein weiterer entscheidender Grund, der die Behauptung stützt, dass Astrologen keine wahre Kenntnis über die persönliche Sonne haben können, liegt im Unvermögen eines Außenstehenden, die volle emotionale Bedeutung und Relevanz eines Horoskops zu verstehen. Jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum mit eigenen Gefühlen, Erfahrungen und Lebensumständen. Ein Außenstehender, wie ein Astrologe, kann niemals die tiefgreifende emotionale Bedeutung erfassen, die das Horoskop für die betreffende Person hat. Somit wird ein tatsächliches Verständnis der persönlichen Sonne unmöglich gemacht.
Ein Astrologe kann aufgrund der Kenntnisse des Geburtshoroskops bestenfalls allgemeine Aussagen treffen.

Nur der Horoskopeigner ist in der Lage die Inhalte seines Horoskops in sein Bewusstsein kommen zu lassen, in Worte zu bringen und zu verstehen.
So bleibt die Analyse frei von Ungenauigkeiten, Falschinterpretationen und Ungereimtheiten, die durch einen Astrologen zwangsläufig entstehen müssen.

In der Transformatorischen Astrologie leitet der Begleiter den Horoskopeigner an, die Inhalte seines Geburtshoroskop zu erkennen, ins Bewusstsein zu holen und emotional, geistig und auch im Lebens Zusammenhang zu verstehen.

Zusammenfassung: Insgesamt lassen diese Argumente deutlich erkennen, warum Astrologen keine wahre Kenntnis über die persönliche Sonne eines Individuums haben können. Die subjektive Natur astrologischer Interpretationen, die Grenzen der Ausbildung und Lektüre, sowie das Unvermögen eines Außenstehenden, die volle emotionale Bedeutung und Relevanz eines Horoskops zu verstehen, sind Faktoren, die diese Behauptung unterstützen. Daher sollten wir skeptisch sein, wenn es darum geht, die Validität astrologischer Aussagen zur persönlichen Sonne eines Individuums anzuerkennen.

Die Natur der Sonne in der Transformatorischen Astrologie

In der Welt der Astrologie ist die Sonne mehr als nur ein Himmelskörper – sie ist ein Symbol tieferer Bedeutung und Einsichten. Während die traditionelle Astrologie der Sonne verschiedene Bedeutungen und Interpretationen zuweist, geht die Transformatorische Astrologie einen Schritt weiter. Hier wird die Sonne als ein direkter Ausdruck des erlebbaren Selbst verstanden. Das individuelle Erleben der Sonne hängt dabei stark von der persönlichen Sensibilität ab.

In dieser besonderen Form der Astrologie erfährt man seine „Sonne“ auf eine sehr direkte und unverfälschte Weise. Es geht darum, dieses Erleben in Worte zu fassen und es damit in den Kontext des eigenen Lebens zu stellen. Interessanterweise gibt es Momente, in denen diese Erfahrungen tiefere, vor-sprachliche Ebenen berühren. Hier ist es eine Herausforderung, die passenden Worte zu finden, die dem Erlebten gerecht werden.

Viele Menschen finden diese Art der Erfahrung mit der astrologischen Sonne außergewöhnlich und faszinierend. Sobald man Zugang zu diesem Aspekt seiner Persönlichkeit gefunden hat, erscheint er unverzichtbar – klar, erfüllend und tief befriedigend. Man erlebt eine Art Kongruenz mit dem eigenen Selbst, eine Selbsterkenntnis, die sich in seiner tiefsten Form manifestiert. Für viele ist es eine Herausforderung, für diese überwältigende Erfahrung die richtigen Worte zu finden.

Nach einer solchen intensiven Begegnung mit der astrologischen Sonnenenergie empfehle ich eine Zeit der Reflexion. Es ist oft ein Prozess des stillen Nachsinnens, der es ermöglicht, das Erlebte zu verarbeiten – eine Erfahrung, die für viele neu und einzigartig ist.

Die Erkenntnisse, die aus der Beziehung zur astrologischen Sonne hervorgehen, sind zutiefst persönlich und individuell. Jeder Mensch erlebt seine Sonne, sein Ich, auf eine einzigartige Weise. Obwohl wir unsere Erfahrungen teilen können, werden wir oft feststellen, dass Worte allein nicht in der Lage sind, die wahre Natur unseres Sonnenerlebnisses vollständig auszudrücken. Selbst wenn zwei Menschen dieselben Worte verwenden, können die dahinterliegenden Bedeutungen verschieden und nuanciert sein.

Diese Einsicht bestätigt, dass unsere Wahrnehmungen und Interpretationen nur Annäherungen an das sein können, was die astrologische Sonne wirklich ausmacht. Wer sich auf diese faszinierende Reise zu seiner astrologischen Sonne begeben möchte – ein Symbol für das Ich, das Herz, das Wesen in der Astrologie – kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Wir können einen Termin für ein Online-Treffen vereinbaren, um gemeinsam den Zugang zu dieser kraftvollen Energie zu finden.
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Das ist ein Erlebnis, was oft selbst gestandene Astrologen überrascht und nachhaltig beeindruckt.