Alle Energien der Sterne, Planeten, Asteroiden & Co sind im Menschen!

Allgemein

Ich sage nichts Neues, wenn ich erwähne, dass das Geburtshoroskop ein Spiegel der energetischen und thematischen Verhältnisse im Menschen ist.
Nichts Neues, gar nichts Neues.
Es ist keine Hexerei, wenn ich hinter einem astrologischen Symbol die Energie erkenne, auf die das Symbol selbst hinweist. Die Energie ist immer im Hier und Jetzt. Wo sollte sie sonst sein?
Wo ist das Hier und Jetzt?
Nur im Hier und Jetzt! (Die Wiederholung mag eigenartig und eselig erscheinen, ich halte sie für ausgesprochen wichtig. Das kann die Fokussierung erhöhen. Die Fokussierung auf die Energien, die Inhalte und die Struktur des Horoskops!)
Ganz einfach! Hier und Jetzt ist im Betrachter.
Das Horoskop entspringt im Hier und Jetzt, dem Betrachter des Horoskops.
Es ist der Spiegel der energetischen und damit auch der thematischen Zustände und Verhältnisse des Betrachters im Hier und Jetzt.


Der Mensch, die Astrologie & die Analyse

Der Mensch kann seine Energien im Spiegel des Horoskops sehen, erkennen. Mit Hilfe des Spiegels kann er sie sogar erleben.
Ganz einfach.
Oder doch nicht so einfach?
Wenn ich Astrologie als analytisches und beschreibendes Instrument betrachte, bin und bleibe ich im Geistigen. Realisiere ich das Geburtshoroskop als Spiegel eines lebendigen Menschen, kann ich die Symbole als Wege (Hinweise) zu den lebendigen Inhalten nehmen.
Die Aufgabe besteht darin, sich auf diese Möglichkeit und Sichtweise des Horoskops einzulassen.
Das ist eine Hingabe an sich (die Energien und Inhalte) einfach so, ohne Grund, vielleicht mit Interesse, Neugierde auf sich und Lust an einer tiefen Selbsterkenntnis.
Bleibt man bei der analytisch – geistigen Erkenntnis, lösen Gedanken und Erkenntnisse das Gefühl/Gefühlsleben aus. Der analytisch – geistige Weg ist meiner Ansicht nach unnötig. Er ist außerdem oft von Falschinformationen, Irrtümern und Ideologien behaftet. Der geistige Weg wird trotzdem gerne beschritten, weil man „es“ (die Beratung) auf diese Art und Weise (objektiv und richtig) machen möchte. Bei Lichte betrachtet, geschieht eine solche Beratung mit zugehöriger Analyse überwiegend aus dem Keller des Unbewussten heraus.
Lässt man sich hingegen direkt auf die durch die Symbole angezeigten Energien ein, hat man den ungefilterten und unverstellten Zugang zu den Inhalten.
Das körperliche, emotionale Erleben ist der Weg der Transformatorischen Astrologie.
Der Prozess, der dann noch geleistet werden kann und sollte, ist das Verstehen und Abstrahieren der Erfahrungen. Eine Begleitung durch einen in Astrologie und in therapeutischen Verfahren erfahrenen (ausgebildeten) Mitmenschen ist dabei sinnvoll. Die Aufgabe des Begleiters ist, darauf zu achten, dass die Erfahrungen kongruent mit den Inhalten des Geburtshoroskops sind. Die Aufgabe ist auch, dem Horoskopeigner die Brücken zu bauen, die er für weitere Erfahrungen braucht. Das können Körperhaltungen, Zeichnungen oder auch Erinnerungen sein. Welcher Weg gewählt wird, ist hauptsächlich abhängig von der Belastbarkeit und Sensibilität des Horoskopeigners.
Die Haltung des Begleiters ist nicht die des Wissenden, sondern die des freundlich unterstützenden Mitmenschen bei der Reise durch die Energien des Horoskops, die eigentlich die Reise durch die inneren Fakten und Verhältnisse des Horoskopeigners ist.

Das findet nicht statt:

Bei dieser Art des Umgangs mit einem Horoskop (Transformatorische Astrologie) fallen viele Fragen und systemimmanente Unsicherheiten in der beratenden Astrologie weg.
Beispiele:
Zu welcher Ideologie, Schule oder religiösen Orientierung gehört der Berater?
Vertritt der Berater eine Art der objektiven Wahrheit?
Wie sind die Aussagen des Beraters von seinen eigenen Lebenserfahrungen geprägt?
Welches Ziel verfolgt – bewusst oder unbewusst – der Berater?
Macht der Berater sogar eine geschlechtsspezifische Beratung?

Das ist wichtig:

Es ist ausschlaggebend, ob das Erleben und die Aussagen des Horoskopeigners kongruent sind.
Der Erkenntnisprozess findet ausschließlich im Horoskopeigner statt.
Er kann durch den Berater inspiriert werden.
Wichtig ist, ob der Horoskopeigner das Erleben in seinem täglichen Leben verorten kann. Wichtig ist ebenfalls, ob und in welchem Ausmaß der Horoskopinhaber das Erlebte? integrieren (verarbeiten) kann. Wichtig ist auch, dass der Horoskopinhaber selbstbestimmt in neue Bereiche seines „Spiegels“ vordringen kann.

Das kann/sollte geschehen:

In dem durch die Transformatorische Astrologie eingeleiteten Prozess geschieht eine Bewusstseinserweiterung auf der körperlichen, psychischen, sozialen und geistigen Ebene wie automatisch.
Mit der Zeit setzt auch Bewusstheit, die deutlich vom Bewusstsein zu unterscheiden ist, ein.

Zu guter Letzt

Bewusstsein ist objektbezogen.
Bewusstheit ist objektlos.
Bewusstheit ist das Ziel des Prozesses der Transformatorischen Astrologie.
Dieses Ziel muss man tief überzeugt und im Herzen anstreben und wollen.
Der Weg ist Hingabe, Identifikation und Überwindung der Inhalte und Strukturen.
(Man kann ein Gesetz (des Lebens) nur überwinden, wenn man es erfüllt.)

Das Geburtshoroskop bietet die Möglichkeit in Form eines Spiegels und einer genauen inneren Landkarte als Orientierung zur Bewusstheit.

Die Transformatorische Astrologie ist eine Möglichkeit, den Weg zu sich selbst ohne Guru, ohne Anweisungen, eigenverantwortlich aus sich selbst heraus und zu finden und zu gehen.


Antares ist ein Fixstern im Skorpion = Anti Ares

Ich halte Antares bei allen Menschen für eine der wichtigsten Energien im Geburtshoroskop.
Antares ist ein selten in der allgemeinen Astrologie beachteter Fixstern.
Antares hat meiner Ansicht nach einen großen gesellschaftlichen Sinn,
insbesondere in der Skorpionzeit.

Ich wende mich ihm besonders gerne zu, um ihn mehr in das allgemeine Bewusstsein zu rücken. Es handelt sich um eine friedfertige Energie, der man trotzdem mit Vorsicht und Wachheit begegnen sollte. Antares steht immer auf der Seite des Guten. Er unterstützt das menschlich Gute. Doch sollte man mit der Energie vorsichtig umgehen. 
Denn: Manchmal ist das Gute einfach zu viel. Falls das Gute zu viel wird, schlägt es um ins Negative. Das ist, je nach gelebten Aspekten, die überfürsorgliche Mutter, der radikale und vielleicht auch militante Tierschützer(in), die pazifistisch orientierte Partei, die für Raketenangriffe stimmt, um nur drei Beispiele zu nennen.
Antares sollte man bewusst zu sich nehmen. Ich sage dazu: vorsichtig inhalieren, bis die Energie ihr aktives Gleichmaß erreicht hat.
Es ist sicherlich vonnöten, die Antaresenergie im Täglichen immer wieder zu erinnern, weil andere Planetenkonstellationen gerne eine unfriedliche Macht hätten. 
Antares ist der Gewinner, der sich friedlich, beständig und kraftvoll für sein Ziel einsetzt.

Antares, auch α Scorpii (Alpha Scorpii) genannt, ist der hellste Stern im Sternbild Skorpion. Er ist etwa sechshundert Lichtjahre von uns entfernt.
Der Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Ares entgegengesetzt“. Der Gott Ares wurde von den Römern Mars genannt, und Antares hat sowohl eine ähnliche Farbe als auch eine ähnliche Helligkeit wie Mars, weshalb beide leicht zu verwechseln sind, zumal sie sich in der Nähe der Ekliptik befinden.“
 Zitiert aus https://www.astro.com/astrowiki/de/Antares

Antares steht mit leichten Schwankungen auf 9°10 im Schützen.

Der Fixstern Antares ist ein Kraftpaket. Er ist ein Anti – Ares (Mars), was in seiner Wirkung deutlich wird. Wie Ares/Mars sponsert er alle anderen Energien, mit denen er in Beziehung steht. Mit einer Ausnahme, die schon in seinem Stand/Verhältnis zum Mars/Ares deutlich wird. Antares hat eine Beständigkeit und unterstützende Art, die in ihrer Kraft und Vitalisierung an die Wirkung der Jupiterenergie erinnert und die Power von Mars/Ares deutlich in den Schatten stellt. Im Gegensatz zur Zielgerichtetheit des Mars/Ares unterstützt und fördert er unreflektiert alles. Er ignoriert Mars einfach, noch anderes gesagt: Er findet Mars/Ares oder seine Unterstützung überflüssig. Nun ja, durch eine Nichtbeziehung kann man eine Beziehung auch definieren.
Antares ist der Hauptstern des Zeichens Skorpion. Er gibt dem Zeichen in vielen Bereichen das Klima, mit dem es agiert. Erlebt man die erlöste Skorpionenergie, wird klar, dass sie rundum befreiend ist und wirkt. 

Dem Antaresprinzip ist es gleich, ob es sich positiv oder negativ für Mensch oder Natur auswirkt. Insofern kann man ihn auch als tödlich, wie Ptolemäus es tut, beschreiben. Antares gibt Energie und noch mehr Energie, ohne Rücksicht darauf, ob die Energie sinnvoll verwendet wird, dem Objekt angemessen ist oder verkraftete werden kann.
Das kann eine Übersättigung und Überforderung zufolge haben. Er fördert gnadenlos positiv (wohlgemerkt bis auf Mars/Ares) alles, womit er in Beziehung steht. Das kann durchaus böse, negative und entsetzliche Ergebnisse bringen.
Ist der Mensch unbewusst, kann er so wirken wie Vivian Robson ihn charakterisiert: „Antares verursacht Boshaftigkeit, Destruktivität, Freizügigkeit, Toleranz, böse Vorahnungen, die Gefahr von tödlichen Unglücksfällen und macht den Geborenen voreilig, gefräßig, dickköpfig und selbstzerstörerisch in seiner Halsstarrigkeit.“ Zitiert aus: https://www.astro.com/astrowiki/de/Antares
Die Darstellung von Vivian Robson finde ich einseitig, sie wird Antares nur teilweise gerecht. Die Energie des Prinzips strahlt, ohne das Eine oder das Andere zu bevorzugen. Sie wirkt neutral und stärkt. Wird sie für das Empfängerprinzip zu stark, oder kann der Empfänger aufgrund seine Unbewusstheit die Energie nicht steuern, kann sie sich negativ (was und wie das auch immer sein mag) durch eine Überladung mit Energie auswirken.
Das Beste kann man auf diese Art und Weise ins Negative umkehren. Antares kann Maßlosigkeit / Übermäßigkeit des Guten produzieren.

Der Fixstern Antares ist der hellste und energetisch stärkste Stern im Zeichen Skorpion. Seine Wirkung ist wesentlich für das Grundklima des Zeichens. Dem Skorpionprinzip scheint es auch gleich zu sein, ob es etwas vitaler und oder durch seine Energie getötet wird. Das kann man feststellen, wenn man Skorpion nur oberflächlich kennt. In den Tiefen seiner Wirkung ist Skorpion ein Wachmacher und steht auf der Seite des Lebens.
Man kann sagen: Antares ist der Motor, das Herz oder Taktgeber für das Skorpionprinzip.
Antares will in „guter“ und ständiger Aktivität gelebt werden. 

Antares fördert Lebensfreude und Gesundheit genauso wie Krankheit und Elend.
Die Bewusstseinsqualität ist ausschlaggebend dafür, wie man der Antares lebt.
Dazu sage ich etwas mystisch, mit einem sanften, wissenden Lächeln: „Typisch Skorpion.“ (Kann man aber nur „wissen“, wenn man die Antaresenergie gereinigt und transformiert hat.)

Was kann man machen?
Wie kann man damit umgehen?
Gegen das Antaresprinzip zu arbeiten, ist wie bei allen Fixsternen sinnlos. Man zieht immer den Kürzeren und „verbrennt sich die Finger.“ 
Lernen Sie die Energie des Fixsterns kennen!
Setzen Sie sich damit bewusst auseinander.
Erleben Sie es in sich und um sich.
Entdecken Sie es für sich.
Holen Sie das Prinzip Antares sich immer wieder ran.
Werden Sie klüger, bewusster, heller und wacher.
Ich nenne keine Inhalte, machen Sie selbst Ihre Erfahrungen. Stellen Sie fest, wie bewusst Sie sein müssen, um Antares zu integrieren, zu nutzen und …
Sehen Sie selbst, erleben Sie selbst.

Besorgen Sie sich Ihr Geburtshoroskop mit dem eingezeichneten genauen Stand des Antaresprinzips und lernen Sie die Energie kennen.
Sanft, ehrlich, maßvoll. Dann bleibt die Antaresenergie konstruktiv und man kann mit dem Lächeln des Gewinners durch das Leben gehen.
… wenn Sie wollen, wenn Sie neugierig sind, wenn Sie können.

Ich halte die Stärkung und Bewusstwerdung der Energie des Antares für besonders wichtig. Geschrieben: November 2023

Haben Sie Fragen: Wenden Sie sich an mich wilfried.teschler@gmx.de und vereinbaren eine Beratung.


Foto stammt von:

atsushi1984

atsushi1984, Pixabay

Pholos

Kaum bewusst und, falls man ihn kennt, wird er mitleidig belächelt, verachtet oder bewundert, angehimmelt oder sogar beklatscht.
Je nachdem.
Diejenigen, die da belächelt oder bewundert werden, sind die Menschen mit einem (ausgeprägten / auffälligen) Helfersyndrom.
Was ist eigentlich ein Helfersyndrom? Mir ist es allzu gut bekannt. Ich habe sogar Helfersyndrom – pardon Sozialarbeit – studiert. Das ist eine professionelle Art, wissenschaftlich fundiert, wie man sein persönliches Helfersyndrom ausleben kann.
Nichts dagegen, sogar sehr viel dafür, Menschen helfen Menschen. Das ist normal und liegt in unserer Natur. Wir sind von unserer Herkunft Rudeltiere, die aufeinander achten und das Rudel erhalten wollen – schon aus eigenem Interesse heraus.
Die Diagnose Helfersyndrom meint etwas anderes, als anderen Menschen einfach so zu helfen. Es ist die übertriebene Unterstützung für einen anderen, die man meint, tun zu müssen. Es ist die naive oder zwanghafte und meist überbordende und auch unnütze Hilfe, die obendrein böse / nachteilig für den Unterstützenden / Helfer (siehe Pholos, er schneidet sich mit seiner unnötigen Hilfe im wahrsten Sinne des Wortes in den Finger und verliert sein Leben) selbst endet.
Das ist alles andere als professionelle Hilfe und Unterstützung.
Es ist der Ablauf der mythischen Geschichte um den Pferdemenschen Pholos, der den Herakles mit Essen und einem Fass Wein bewirtete, mit dem Duft des Weines andere Pferdemenschen anlockte, die auch teilhaben wollten, aber von Herakles mit vergifteten Pfeilen getötet werden.
Pholos zog nach dem Kampf die Pfeile aus seinen Freunden (den Pferdemenschen) heraus, schneidet sich aber an einem Pfeil und stirbt schließlich an dem Gift. (Ich schreibe es in der Jetztzeit, weil es permanent in der Jetztzeit geschieht. > Im Kleinen, Alltäglichen, wie auch im Großen, auf staatlicher Ebene.)
Der Helfer schadet sich und seinen Freunden mit seiner gut gemeinten Unterstützung / Hilfe / Gastfreundschaft radikal selbst. (Er schneidet sich selbst in den Finger, mit einer Hilfe, die der angeblich Hilfebedürftige objektiv nicht braucht.)
Hinweis: In der Astrologie gibt es Sichtweisen des Pholosprinzips, die dieses Verhalten als einen Akt wahrer Mitmenschlichkeit postuliert.

Lernen Sie Ihren eigenen Pholos kennen

Lernt man, den Inhalt seiner Pholosenergie / des Pholospronzips kennen, kann man entdecken, wie man sich selbst schadet und daraus lernen.
Lernt man, sein Pholosprinzip umzuarbeiten (in das gesunde Verhalten zu transformieren), kann man in Erfahrung bringen, wie man andere unterstützen kann, ohne sich zu schaden und was man nicht tun sollte.
3. Geht man das Pholosprinzip bis zu Ende, d. h. bis zur Urenergie durch, ist man bei sich selbst und lernt seine eigenen Bedürfnisse zu beachten, Überblick über sein Leben zu bekommen und zu behalten, sich nicht verführen zu lassen und zu erkennen, was echte, notwendige und sinnvolle Hilfe ist.
So kann man es sich und anderen gut gehen lassen.
Das sage ich als „gelernter“ Sozialarbeiter. 😉 
Das Pholosprinzip ist unscheinbar, weil das ungesunde, sich selbst schädigende Verhalten als normal angesehen wird und zusätzlich noch gesellschaftlich als gewünscht ist.
Es ist die überfürsorgliche Mutter, die ihre Interessen hintenanstellt und nicht auf ihre Gesundheit achtet. Es ist der Mitarbeiter gemeint, der „auf seine Knochen“ Überstunden macht, der Demonstrant, der sich für „eine gute Sache“ zusammenschlagen lässt, der Sozialarbeiter, der nur noch seine Klienten sieht. Es geht auch um den Astrologen / die Astrologin, der/die stundenlang für einen Hungerlohn die astrologische Analyse für einen Klienten fertig. 
Alles normal, fällt kaum auf, wie der ehrenamtliche Helfer, der voll in seiner Hilfe aufgeht und sich verliert.

Man kann gesunde Alternativen entwickeln! Helfen, wo Hilfe nötig ist, kein Geld in korrupte Staaten geben, keine Hilfe aus ideologischen, religiösen Gründen verteilen …

Wer lernen möchte, wie man ohne negative Folgen jemanden helfen kann, sollte seinen Pholos ganz unideologisch, liebevoll und sachlich angemessen „in die Reihe“ und zu einem gesunden Verhalten bewegen/transformieren.
Diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, werden es danken.

Du kannst eine Einzelsitzung buchen und Hilfe erhalten: info@teschler.info
… unideologisch, liebevoll und sachlich angemessen.

Saturn ist mein Freund oder Saturn als Archetypus in meinem Leben

Foto: (c) Wilfried Teschler, Ausschnitt einer Skulptur von Joseph Heinrich Beuys. Sie steht zwischen Meerbusch und Düsseldorf am Rhein.


Saturn bietet die Möglichkeit der Rückkehr zur Natürlichkeit.

Für kluge Menschen bietet die Saturnenergie Orientierung. 
Für störrische Menschen ist Saturn ein Plagegeist.
Saturn ist die Möglichkeit zur Selbstfindung, Identität und zur persönlichen Form.
Für viele Menschen ist Saturn eine Form der Liebe.
Für andere Menschen bringt Saturn die Hölle ins Leben.

So kann man die Saturnenergie mit der Transformatorischen Astrologie zu einem Freund machen.

Ich kann mir die Saturnenergie ganz einfach zum Freund machen.
Zunächst muss ich sie kennenlernen.
Das ist einfach und geht so:
Ich lehne mich innerlich zurück und entspanne mich, konzentriere mich auf die allgemeingültige / archetypische Energie des Saturn, schaue sie mir an und lasse sie sanft in mein Erleben kommen.
“Wir” lernen uns kennen und lasse die Saturnenergie wirken und bewirken.

Ein gegenseitiges Kennenlernen ist sehr oft der erste Schritt zu einer langen Freundschaft. 
Merke: Freundschaft ist (meist) angenehmer und konstruktiver als Ärger, Gegnerschaft und Unverständnis. Das gilt nicht nur in menschlichen Beziehungen, sondern auch im Verhältnis zu den astrologischen Energien. Da eine Gegnerschaft sehr oft auf Unkenntnis des Anderen beruht, ist es richtig und gut, sich zu beschnuppern und miteinander, anstatt übereinander zu reden.
Wie Sie sehen, lade ich Sie Schritt für Schritt zu einer Freundschaft mit der Saturnenergie ein. 
Testen Sie die Möglichkeit an, einfach so. 

Ihre möglichen Vorteile

Machen Sie sich mit der Saturnenergie kongruent, unterstützt die Energie Sie darin, das rechte Maß in den großen und kleinen Dingen des Lebens zu finden. Intuitiv, faktisch, spürbar, z.B. mit Hilfe von Ideen und Erkenntnissen.
Ihr Leben erfährt mit der Zeit eine Objektivierung, das kann z.B. heißen, Sie werden von Ihrem Gefühlsleben nicht mehr in Extreme geschickt und können “sich und die Welt” sachlicher betrachten und werten.
Saturn hilft zu dem für Sie gesunden Maß zu kommen. Wenn Sie sich Schritt für Schritt auf die Energie einlassen, haben Sie es bedeutend einfacher, Ihren persönlichen Stil zu entwickeln und Kontur zu zeigen. 
Sie können ihn als korrekten und unbestechlichen Lehrer kennenlernen, ohne doppelten Boden und Oberlehrerton und mit einer herzlichen und unverbrüchlichen Geduld.
Bedingung ist, wie gesagt, dass Sie sich auf die Saturnenergie Schritt für Schritt einzulassen.
Meine Prognose: Je mehr Sie Saturn kennenlernen, desto größer wird Ihr Vertrauen zu ihm, desto gesunder werden Sie, desto besser können Sie die sozialen Gesetzmäßigkeiten erkennen und handhaben.

Falls Sie die Saturnenergie mit der Zeit voll und ganz kennen und auch lieben gelernt haben, können Sie den nächsten Schritt wagen und gehen. 
Vorab: Diese Übung sollte nur konstruktive Auswirkungen haben. Der Prozess zu den wünschenswerten Ergebnissen kann manchmal recht unangenehm werden, weil die Saturnenergie die Eigenart hat, alte, lieb gewordene und für richtig gehaltene Zöpfe (ähnlich wie das Uranusprinzip) rigoros zu beenden. Das mag man (normalerweise) nicht gerne, bis man einsieht, dass “es” besser ist. Dann findet man Frieden und erkennt die Freiheit, die die Saturnenergie mit sich bringt.

Zur weiteren Saturnübung: 
1. Realisieren Sie die Saturnenergie.
2. Nehmen Sie die Energie und “legen” Sie die Energie auf Ihr Leben oder auf Teile Ihres Lebens.
3. Schauen Sie zu / erleben Sie, wie sich die Saturnenergie in Ihr Leben hineingibt.
4. Atmen Sie gut und regelmäßig.
5. Lassen Sie den Prozess wie aus sich selbst heraus geschehen. 
6. Lassen Sie die Saturnenergie ihre Arbeit tun.

7. Wiederholen Sie die Übung so oft wie Sie mögen.

Ziel und Ziele

Es ist sicher von Mensch zu Mensch unterschiedlich, was die persönlichen Ziele sind. Wenn sie im Kontext mit der Saturnenergie stehen, werden sie unterstützt. Sind sie überhöht/übertrieben oder aus dem Gefühl einer Bescheidenheit oder Minderwertigkeit heraus zu niedrig formuliert, kann man mit Reibung, mit Auseinandersetzung und Anforderungen rechnen. Damit können Sie rechnen.
Mit der mentalen technik aus der Transformatorischen Astrologie können Sie Ihren Lebensstil nach und nach in DIE, das ist identisch mit Ihrer persönlichkeitsadäquaten Ordnung, bringen.

Welche das ist und wie lange sie dauern?
Es lässt sich nicht sagen, denn es ist abhängig von der Bereitschaft und Fähigkeit, das Gesunde einzusehen und zu realisieren.

Die Saturnenergie “kümmert” sich um Themen wie: Natürlichkeit, das Maß der Dinge, Echtheit, gesellschaftliche/soziale Gesundheit, Krankheit und Tod, Ichabgrenzung, An-ständigkeit, das rechte Maß, echte Bescheidenheit, das mittlere Maß, Angemessenheit. 
Alles Dinge, die nichts mit Eigenwilligkeit, sondern mit gesunder Ordnung zu tun haben.

Auf den Punkt: Saturn bringt Realitätssinn.
Auf den Punkt: Saturn ist härter als jeder Stahl.
Auf den Punkt: Das, was die Saturnenergie möglich machen kann:

Weder zu viel, noch zu wenig und doch kein Mittelmaß.

Thema: Sonne > So lebe ich meine Sonnenenergie oder der Weg zum reinen ICH

Die persönliche Sonnenenergie

Im Laufe des Lebens macht jeder Mensch Erfahrungen. Davon wird unweigerlich die Sonnenenergie = das Icherleben geprägt.
Das Ergebnis ist, wie könnte es anders sein, die individuelle Sonnenenergie. Natürlich bleibt sie nicht so, wie sie einmal ist. Sie verändert sich, wenn neue Ich – Erfahrungen gemacht werden. Was gestern galt, muss heute nicht mehr gelten.
Die individuelle Sonnenenergie hat eine einmalige Struktur.
Sie wird trotzdem in jedem Lebensalter das gleiche Flair haben.  
Lernen Sie mit folgender einfacher Übung Ihre ganz persönliche Art der Sonnenenergie kennen. So erfahren Sie, wie stark, differenziert Ihr Ich ist. Außerdem können Sie mit dieser Übung unvollendete, Irrtümer des Ich in Erfahrung bringen und notwendige oder sinnvolle Lernprozesse nachholen.

Hier ist die Übung:
Zunächst nehmen Sie bitte die Grundhaltung ein.
Stellen Sie sich aufrecht hin. Mit beiden Füßen fest auf dem Boden, die Beine leicht angewinkelt. Die Arme befinden sich ohne eine größere Spannung links und rechts neben dem Körper. Die Handflächen zeigen nach vorn. Sie schauen geradeaus.
Sie atmen ruhig durch den Mund aus und durch die Nase ein.
Bleiben Sie bitte in dieser Haltung, bis Sie innerlich ruhig, konzentriert, wach und „bei sich“ sind.

Nun haben Sie drei Möglichkeiten, um Ihren Zustand Ihrer Sonnenenergie zu erfahren und sie bewusst werden zu lassen: 
Übernehmen Sie Ihre ganz persönliche Art der astrologischen Sonnenenergie und bringen sie die Energie in und durch eine Körperhaltung oder Bewegung zum Ausdruck.
Erspüren Sie die Haltung, lassen sie sich entwickeln.
Oder:
Lassen Sie die Haltung/Bewegung vor Ihrem inneren Auge entstehen, gehen Sie in die Haltung und führen Sie die Haltung/Bewegung möglichst genau aus. Das können Sie spüren. Wenn Sie in der Haltung sind, können Sie so etwas wie ein Einrasten erleben.
Ein Tipp: Atmen Sie währenddessen gut und bewusst.
Bleiben Sie so lange in der Haltung/Bewegung, wie Sie wollen. 
Lernen Sie die Inhalte/ Empfindungen, die durch diese Haltung ausgelöst werden Schritt für Schritt besser kennen, nehmen Sie die Haltung/Bewegung mit einem angemessen zeitlichen Abstand (Stunden/Tage) immer wieder neu ein. 
Das Wichtige ist: Erleben Sie, was diese Haltung/ Bewegung ausdrückt und verstehen Sie, was die Haltung über ihre persönliche Sonnenenergie aussagt.
Nach jeder Übung nehmen Sie sich bitte die Zeit, die Erfahrung in aller Ruhe Revue passieren zu lassen.
Wie erging es Ihnen in der Übung?
Was bedeutet diese Haltung?
Was sagt das über den Zustand Ihrer Sonnenenergie, Ihr Ich und Ihre Ichqualitäten aus?


Meine Empfehlung ist: Machen Sie die Übung mehrmals mit einigen Tagen Abstand. Sie können feststellen, dass es Ihnen immer leichter fällt in die Haltung hinein zu kommen.
Sie lernen die Haltung kennen und machen zugleich eine Bestandsaufnahme der Inhalte und der Struktur Ihrer Sonnenenergie.
Nach der Bestandsaufnahme, findet ein eindeutiger konstruktiver Prozess statt. Man kann mit der Zeit die im Laufe des Leben entstandenen Über- und Unterbetonungen der persönlichen Sonnenenergie regulieren. Man bringt die Inhalte auf diesem Weg in einen ausgeglichenen Zustand (Harmonie).
Und: Sie lernen sich, Ihr Ich, Ihre astrologische Sonnenenergie immer besser verstehend Ihre Sonnenenergie und Ihr Ich wird wahrscheinlich immer stärker und differenzierter.
Stärken und harmonisieren ist der horizontale Prozess.
Im Erleben bedeutet das ein relativ stabiles, harmonisches und freundliches Ich – Gefühl.
Harmonie kann immer wieder durch die Lebensbedingungen gestört werden, weil Harmonie im Prinzip ein in sich instabiler Zustand ist. Dann kann man die Übung wiederholen und sich ausgleichen.
Die Entwicklung werden Sie an der Art und den Inhalten Ihrer Haltung und Bewegung spüren. Manchmal scheint die Entwicklung zu stocken, manchmal geht es nur langsam und dann wieder plötzlich weiter. Das ist Ihr ganz persönlicher Rhythmus, den Sie brauchen, um Ihr Bewusstsein zu entwickeln und um in die körperliche und geistige Bewusstheit der allgemeinen Energie zu kommen.

Der (vertikale) transformatorische Prozess
Lassen Sie die entstehende Bewegung sich aus sich selbst heraus entwickeln, Sie brauchen und sollten nicht eingreifen und den Themen/Haltungen auch nicht ausweichen. Ihr Inneres kennt die Orientierung und das Ziel. Es muss „nur noch“ der Weg gegangen werden. Ihre Sonnenenergie wird mit der Übungen immer feiner, sensibler und wacher, ebenso Ihr Ich. Sie entwickeln die Sonnenenergie von einer relativ groben in eine feinere Energie. Auf diese Art und Weise wird die Sonne auch zur stärksten Kraft im Astrogramm. (Was sie naturgemäß auch sein sollte.)
Das Ziel ist: Sie erreichen den Zustand der reinen Sonnenenergie.
Das ist der Punkt, in dem Sie kongruent mit sich selbst sind. Dann ist klar: Alles andere vorher waren Variationen und Versuche ICH selbst zu erreichen. 
Sie sind bei sich angekommen.

Sie können die Sonnenenergie (sich) entwickeln (lassen). Sie können es dazu kommen lassen, dass Sie ein unbeinhaltetes (von Blockierungen und Irrtümern freies), und unbedingtes (ohne Bedingungen zu erfüllen oder zu stellen) ICH werden.
Einfach ICH.
Das ist ein langes und auch anspruchsvolles Unterfangen.
Tun oder lassen? Das ist hier die Frage.
Für sich sorgen und ICH werden und sein, ist möglich.
Der Transformationsprozess kann sich, wenn gewünscht, immer weiter fortsetzen, bis selbst die Energie der Sonne sich anscheinend aufgelöst hat und sich in allem wiederfindet.

Thema: Sonne > In der Sonnenenergie baden

Hier können Sie die reine Energie der Sonne in Ihrem Geburtshoroskop kennenlernen.

Die Übung

Beginnen Sie mit der Grundhaltung. Die geht so:
Stellen Sie sich aufrecht hin. Mit beiden Füßen fest und bewusst auf dem Boden, die Beine sind leicht angewinkelt. Die Arme befinden sich ohne eine größere Spannung links und rechts neben dem Körper. Die Handflächen zeigen nach vorn. Sie schauen geradeaus.
Sie atmen ruhig durch den Mund aus und durch die Nase ein.
Bleiben Sie bitte in dieser Haltung, bis Sie innerlich ruhig, konzentriert, wach und „bei sich“ sind.

Nehmen Sie nun die beschriebene Körperhaltung „Sonnenenergie“ ein.

Bleiben Sie breitbeinig stehen.
Die Knie bleiben leicht gebeugt. 
Der Rücken ist gerade und bildet mit dem Kopf eine Linie.
Die Arme sind gerade, doch nicht gedehnt links und rechts in 30°° Winkel vom senkrechten Korpus abgewinkelt.
Die Finger und Daumen sind zusammengelegt, doch nicht gespannt.
Die Handflächen zeigen nach vorne.
Der Blick ist nach vorne gerichtet. 

Die Konzentration ist im Hara. (Unterbauch)
Die Atmung ist bewusst und kräftig.


Abbildungen:

Sonnenhaltung – frontal
Sonnenhaltung seitlich
Sonnenhaltung Hand – leicht gebogen

Dann:
Lassen Sie sich auf die Energie der astrologischen Sonne ein.
Atmen Sie gut und bleiben Sie innerlich wach.
Lassen Sie sich von ihr zunächst umfangen, dann ergreifen.
Lernen Sie sie in Ihrem Tempo kennen und bewusstwerden.
Lassen Sie sie überall hinkommen.
Nun haben Sie drei Wege zur Sonnenenergie: 
– Lassen Sie die astrologische Sonnenenergie in Ihnen entstehen und erlauben Sie ihr, Sie ganz zu erfüllen
oder
– lassen Sie die Sonnenenergie „kommen“, sie einfach so und ohne Vorstellungen in Ihnen entstehen und baden Sie darin, bis sie sich in Ihnen vollständig etabliert hat,
oder
– übernehmen Sie aktiv die astrologische Sonnenenergie, atmen Sie gut und erleben Sie die Energie. 

Ist der Prozess für Ihr Empfinden so weit wie derzeit möglich abgeschlossen, bleiben Sie bitte weiterhin bewusst mit der astrologischen Sonnenenergie zusammen und lernen sich weiter kennen.

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Sonnenbad.

Thema: Pluto > Die Übung

Lernen Sie die Plutoenergie kennen >
a) Die persönliche Plutoenergie
b) Die Plutoenergie ohne Besetzungen und Inhalte

Das ist mit den Techniken der Transformatorischen Astrologie möglich.

Beginnen Sie mit der Grundhaltung, die für alle Übungen gilt.
Stellen Sie sich aufrecht hin, mit beiden Füßen fest auf dem Boden, die Beine leicht angewinkelt. Die Arme befinden sich ohne größere Spannung links und rechts neben dem Körper. Die Handflächen zeigen zum Körper. 
Die Augen schauen geradeaus.
Sie atmen ruhig durch den Mund aus und durch die Nase ein.
Bleiben Sie bitte in dieser Haltung, bis Sie innerlich ruhig, konzentriert, wach und „bei sich“ sind.

Lassen Sie sich auf die Plutoenergie ein.
Atmen Sie gut und bleiben Sie innerlich wach.
Lassen Sie sich von ihr zunächst umfangen, dann ergreifen.
Lernen Sie sie ihn Ihrem Tempo kennen und bewusstwerden.
Lassen Sie sie überall hinkommen.

Eine alternative Vorgehensweise ist:
Übernehmen Sie die astrologische Plutoenergie, bringen Sie sie in Ihr Bewusstsein und Erleben.
Und: Atmen Sie gut und bleiben Sie innerlich wach, damit Sie wahrnehmen, was geschieht.

„Sich einlassen“ auf die Plutoenergie einlassen, sie in sich hineinlassen oder „sie übernehmen“ fällt vielen wesentlich einfacher, als die jeweilige Energie zu realisieren.. 

Es gibt noch eine weitere Art, sich der Plutoenergie und anderer astrologischer Energien bewusst zu werden.
Es ist die Vorgehensweise des Hier und Jetzt. 
„Ich realisiere die Plutoenergie mir.“
Die Energie kann im Bruchteil einer Sekunde bewusst werden, es kann aber auch länger dauern. Wie lange, das hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Kondition, allgemeiner Bewusstheitsstand oder auch dem Training ab, das Sie mit Energiearbeit haben.
Dann können Sie die Energie des Pluto realisieren, erleben und sich weiterentwickeln lassen. Besser und treffender gesagt: Dann können Sie weiter Ihrem Bewusstsein erlauben, die Wirklichkeit der Energie zu akzeptieren und „sein“ zu lassen.


Sie können auf diese Weise die Plutoenergie antasten, kennenlernen, zu sich nehmen und – ich halte es für gut möglich und hoffe es auch – Sie können die Plutoenergie in sich stärken.
Was und wie Sie damit umgehen, ist Ihre Verantwortung, Ihr Wille, ebenso wie die Ergebnisse der Übung und die (möglichen) Erkenntnisse.

Ich möchte mit dieser Übung dabei behilflich sein, dass die konstruktiven Qualitäten der Plutoenergie bekannter und stärker werden.
Wer sich darauf einlässt, kann auf die Dauer mit mehr Herzensfreiheit rechnen.
Viel Spaß und tiefe, lebenspraktische Einsichten.
Lassen Sie die Plutoenergie in das Bewusstsein kommen. Die Plutoenergie realisieren, erleben und realisieren.
Bewusst, wach und bei sich bleiben.

Nehmen sie sich bitte die Zeit und lassen die Plutoenergie sich überall hin verteilen und bewusst werden.
Wenn es Ihnen unangenehm oder zu intensiv wird, können Sie jederzeit die Übung beenden.

Dann können Sie in die Plutohaltung einnehmen.

(siehe Abbildungen)

Sie stehen gerade, wie „jederzeit bereit“. 
Die Aufmerksamkeit ist nach vorne gerichtet.
Die Beine sind leicht angewinkelt und stehen etwas mehr als schulterbreit auseinander.
Der Blick geht geradeaus, der Brustkorb leicht, doch sichtbar erhoben.
Die Arme befinden sich links und rechts des Körpers.
Sie sind wie der gesamte Körper mehr als in einem durchschnittlichen Tonus gespannt. 
Die Hände sind zur Körperseite hin offen und griffbereit gehalten. 
Die gesamte Körperspannung ist hoch, jedoch nicht überzogen.
Die Atmung ist regelmäßig, stark, intensiv.

Wenn nicht sofort, dann können Sie bei späteren Übungen in der Energie des Prinzips aufgehen und bleiben.

Empfehlung: 
Genießen Sie die Kraft des Pluto.

Die persönliche Plutoübung


Das ist die persönlich Plutoenergie


Jetzt wird es ernst. 
Pluto versteht etwas von dem, was das Leben hindert.
Pluto versteht keinen Spaß, außer er kann mit Spaß das Nichtlebendige lösen, töten oder ins Lebendige wandeln.

Wer sich in die persönliche Plutoenergie hineingibt, wird sich immer mit dem Negativen konfrontiert sehen.
Pluto kann nicht anders.
Pluto ist so.

Das heißt auch, das Überflüssige, das Lebensfeindliche, das Nichtvitale und das im weitesten Sinne des Wortes Negative wird verwandelt. 
Alchemistisch gesagt: Aus Blei wird Gold.
Das Wertlose wird in Wertvolles transformiert.

Stelle man sich das nicht so einfach vor.
Der Weg der Transformation ist immer in Richtung gegen die faktische, geistige, emotionale Schwerkraft.
Dummheit und Dumpfheit ist der Bodensatz.

Wer sich dem stellen will und das ändern möchte, bekommt mit dieser einfach Übung ein gutes Mittel an die Hand.

Übung: 
Stellen Sie sich entspannt und locker hin.
Nehmen Sie sich vor, Ihre astrologische Plutoenergie kennen zu lernen. 
Eigenverantwortlich, wach und bewusst.
Atmen Sie ruhig und gelassen.
Sie können in die persönliche Plutoenergie „hineingehen“ oder sie kommen und sich ihr überlassen.
Nehmen Sie die Haltung ein, die Ihre persönliche Plutoenergie genau wiedergibt.
Das kann manchmal faktisch schwierig sein. Die Muskulatur kann zu gespannt sein, die Körperhaltung ist prinzipielle nicht realisierbar und was es sonst noch für Gründe gibt.
Versuchen Sie der gefühlten oder visualisierten Körperhaltung so nach wie es Ihnen vertretbar erscheint zu kommen.
Üben Sie in die Haltung zu kommen und dort zu bleiben.
Üben Sie, die ggf. aus der Haltung entstehende Bewegung zu bewusst auszuführen.
Atmen Sie und bleiben Sie wach.
Sie können die Übung beenden, wann Sie wollen, ruhen Sie danach, wenn nötig. 
Auf jeden Fallt sollten Sie die Haltung und Bewegung nach der Übung per Gefühl Revue passieren lassen und zu verstehen.
Die Haltung kann Ihnen sehr viel über Ihr Nichtlebendiges in Ihnen „erzählen“. „hören sanft, wach und aufmerksam hin.
Das ist Selbsterfahrung der allerbesten Sorte. Niemand kann Ihnen die Inhalte so präzise und deutlich zugänglich machen, wie Sie selbst.

Sinn, Zweck und Ziel

Es gibt immer eine größere oder kleinere Transformationsmöglichkeit. Man muss wach und gewillt sein, diese zu nutzen.
Es gibt immer die Möglichkeit klüger zu werden und ein lebendigeres Leben zu leben.
Immer wieder, jeden Tag ein Stück einfacher werden und transformierter sein ist ein Stück sich selbst näher zu kommen.
Nutzen Sie die transformierende Plutoenergie.
Das ist oft nicht einfach, das verlangt Willenskraft und Stabilität.
Man arbeitet ja schließlich das Blei zu Gold um.
Blei und Gold haben das gleiche spezifische Gewicht, doch der Unterschied in der Substanz ist eklatant.